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Tele-Underwriting in der Antragsprüfung: Aktueller Artikel in der Zeitschrift Versicherungswirtschaft

Autor: Stephan Sachse, Jens Ringel, Nicola-Alexander Sittaro
Quelle: Versicherungswirtschaft, Heft 6/2010, S. 408 ff.
Erscheinungsdatum: 19.3.2010
Tags: Tele-Underwriting | Antragsprozess |


Angesichts der aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen stößt das Thema Tele-Underwriting vor allem im Bereich der Personenversicherung auf großes Interesse. Neben vielfältigen Veröffentlichungen seitens der Anbieter und ersten Erfahrungsberichten aus der Praxis mangelte es dieser Thematik bislang jedoch an einer fundierten wissenschaftlichen Betrachtung. Abhilfe soll ein durch die Versicherungsforen Leipzig in Zusammenarbeit mit der E+S Rück entwickeltes Tele-Underwriting-Gesamtmodell schaffen. Dieses Gesamtmodell vereint alle wesentlichen Aspekte und dient als Ausgangspunkt für weiterführende theoretische und praktische Fragestellungen.

In der Ausgabe der Zeitschrift Versicherungswirtschaft (Heft 6/2010, S. 408 ff.) finden Sie dazu einen Fachartikel von Staphan Sachse, Jens Ringel (beide Kompetenzteam "Prozesse, IT und Organsiation" innerhalb der Versicherungsforen Leipzig) und Dr. Nicola-Alexander Sittaro (Hannover Rück).

Am Beispiel des darin vorgestellten Modells zeigt sich, dass eine Tele-Underwriting-Umsetzung auf jeden Fall sehr komplex und facettenreich ist. Die vorgestellte Referenzlösung stellt in gewisser Weise den derzeitigen "Königsweg" dar.

Für inhaltliche Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich direkt an:

Stephan Sachse
Telefon: +49 (0) 341/ 1 24 55 -16
E-Mail: sachse@versicherungsforen.net