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Studie - Kündigungen von Versicherungen 2016
Warum werden Versicherungsverträge gekündigt? Liegt es immer am traditionell schlechten Image der Versicherungen? Liegt es daran, dass das Image noch nicht als entscheidender Erfolgsparameter der Unternehmensführung und als unerlässliches Instrument einer langfristen Kundenbindung erkannt wurde? Die aktuelle Studie von bbw Marketing beschäftigt sich anhand von umfangreichen Befragungen von Kunden und von Entscheidungsträgern in Versicherungsunternehmen mit den Kündigungen von Versicherungen.
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Studie - Wiederanlage von Lebensversicherungen 2016
Die Lebensversicherungsbranche steht wegen Niedrigzinsen schon länger unter Druck. Zu allem Überfluss laufen in den nächsten Jahren sehr viele Versicherungsverträge aus, die in 2004 aufgrund des drohenden Alterseinkünftegesetzes noch abgeschlossen wurden.
Nach bbw-Berechnungen basierend auf einer repräsentativen valido Verbraucherbefragung und einer Expertenbefragung könnte die Wiederanlagequote der Lebensversicherungsunternehmen und Kooperationspartner auf rund 20 Prozent steigen. Bezogen auf das Jahr 2015 könnten somit rund 5 Milliarden Euro jährlich mehr bei den Lebensversicherern und ihren Kooperationspartnern angelegt werden als bisher. Die neue bbw-Studie beleuchtet die Hintergründe dieses Geschäftes.
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Studie - Customer Journey Kfz-Versicherungen
Ziel der Studie ist, sowohl für Kfz-Wechsler als auch für Neuabschließer, eine „Touchpoint Map“ von der ersten Suche nach dem Produkt bzw. neuen Anbieter bis hin zum Produktabschluss oder -wechsel bzw. im ungünstigen Falle bis hin zum Abbruch der Suche aufzuzeigen.
Die Studienergebnisse liefern Aufschluss über Abschluss- und Wechseltreiber sowie -hemmnisse und geben detaillierte Optimierungshinweise zu den im Rahmen der Journey genutzten Informationsquellen sowie sämtlichen Phasen der „Reise“ bei einem Neuabschluss und Wechsel.
Die Studie beantwortet unter anderem, welche Wege bei einem Neuabschluss und bei einem Wechsel beschritten werden, wie stark das Cross-Channel-Verhalten ausgeprägt ist, oder was typische Stolpersteine auf der Reise zu einer Kfz-Versicherung sind und welche Bedingungen einen Abschluss bzw. einen Wechsel fördern.
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Service-Apps und Abschluss-Apps in der Assekuranz: Nutzungspotenzial und Kundenwünsche
Die Studie von Heute und Morgen liefert Antworten darauf, welche Bedarfe und Anforderungen an Versicherungs-Apps bestehen, sowie, wie die Ausgestaltung von Schadenregulierungs-, Leistungsregulierung- und Service-Apps aus potenzieller Nutzersicht aussehen sollte, was die Must-Haves sind und worauf man bei der Entwicklung verzichten kann.
Neben weiteren Antworten werden zudem ausführliche Differenzierungen der Kundenerwartungen und Präferenzen sowie Empfehlungen für die App-Entwicklung und das App-Marketing geliefert.
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Marktanalyse - eVisibility Versicherungen 2016
Mit der Marktanalyse eVisibility Versicherungen 2016 nimmt research tools eine Analyse der Sichtbarkeit der Versicherer im Internet vor und schafft dabei einen umfassenden Wettbewerbsüberblick.
Die Studie analysiert zahlreiche Aspekte, darunter unter anderem welche Versicherer Suchanzeigen in Suchmaschinen schalten und welche Unternehmen bei der Suchergebnislistung on Top gelistet sind.
Außerdem werden Vergleichsportale und Social Media Kanäle auf die Präsenz der Anbieter hin untersucht.
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Werbemarktanalyse Private Krankenversicherungen 2016
Die „Werbemarktanalyse Private Krankenversicherungen 2016“ von research tools untersucht die Werbeausgaben der Anbieter von Privaten Krankenversicherungen in Deutschland.
Die Studie gibt Einblick in Trends, Benchmarks und Strategien in den vier Teilmärkten Auslands- und Reiseschutzversicherung, Krankenversicherung, Krankenzusatzversicherung sowie Pflege- und Pflegezusatzversicherung.
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Zukunftsreport 2016
Im Zukunftsreport 2016 wird die Idee einer neuen, hedonistischen Nachhaltigkeitskultur präsentiert. Im Fokus ist die nächste Evolutionsstufe unserer digitalen Gesellschaft, die Zeit der adaptiven Technologien und der 'Zielgruppe Mensch' im Marketing. Darüber hinaus präsentiert der Autor erstmals das Konzept der Metatrends, einer neuen Trendkategorie, die die Evolution von Zukunft komplexer beobachtet.
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Marketing-Mix-Analyse Hausratversicherung 2016
Die Kommunikation des Produkts Hausratversicherung wird von den Versicherern vernachlässigt. Positionierung und Profilierung findet laut der ‚Marketing-Mix-Analyse Hausratversicherung 2016‘ stark über Konditionen, wie Zusatzbausteine statt.
Die Studie bietet unter anderem einen Vergleich der Produktportfolios, eine Vergleichsanalyse der versicherten Leistungen, Beitragsvergleiche sowie eine Analyse von Konsistenz und Alleinstellung bei Vorteilsargumenten und Werbemotiven.
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Marktanalyse - Marketing-Mix-Analyse Unfallversicherung 2015
Kern der Analyse von research tools ist das Marketingverhalten von zehn untersuchten Versicherern. Die Analyse ergab unter anderem, dass die berücksichtigten Anbieter von Unfallversicherungen über drei bis 15 Unfallversicherungsprodukte verfügen. Der teuerste der verglichenen Anbieter verlangt bis zu dreimal so hohe Versicherungsbeiträge wie der günstigste Anbieter. Es konnten deutliche Unterschiede hinsichtlich der Qualität des Kundendienstes ausgemacht werden. Nur ein Anbieter vermochte gleichermaßen in der Beantwortung von telefonischen Anfragen und E-Mail-Anfragen zu überzeugen.
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Marketing-Mix-Analyse Reiseversicherung 2016
Kern dieser Analyse ist das Marketingverhalten von zehn untersuchten Versicherer. Dabei liegt der Fokus unter anderem auf den bekannten vier „Ps“: Product, Price, Place, Promotion.
Die Studie dient als Basis für eine klare Positionierung und adäquate Reaktion auf Marketingmaßnahmen der Wettbewerber, folglich erfolgt eine ganzheitliche Wettbewerbsanalyse aus Anbietersicht bezüglich der folgenden Marktteilnehmer: ADAC, Allianz, Asano, Barmenia, ERV, Europ Assistance, HanseMerkur, Signal Iduna, TravelSecure und URV.
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Vertrieb von Kfz-Versicherungen: Wissen und Wünsche der Kunden unter der Lupe
In der Studie aus der Reihe 'Vertriebs-Insights' werden das Wissen und die Wünsche der Verbraucher zur Kfz-Versicherung untersucht. Für die Studie wurden 1.000 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger zu ihrem Kenntnisstand zur Kfz-Versicherung sowie zu ihren Produkt- und Servicewünschen und zu ihrem Wechselverhalten befragt. So wird der Aufklärungsbedarf in Erfahrung gebracht und Erkenntnisse zu Einzelleistungen gewonnen. Wo liegen die Prioritäten der Verbraucher und welche Rabatte werden bevorzugt? Was sind die Wechselgründe und wo wird verglichen?
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Erfolgreiche Facebook-Strategien für gesetzliche Krankenversicherer
Facebook-Auftritte stellen in vielen Branchen bereits einen wichtigen Teil der Unternehmenskommunikation dar. Auch im GKV-Markt wird aktuell heiß diskutiert, wie man sich das riesige Potenzial von sozialen Netzwerken zu Nutze machen kann.
Mit dieser Studie liefern Heute und Morgen die Antworten auf die erfolgsrelevanten Fragestellungen für Facebook-Strategien.
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Marketing-Mix-Analyse Kfz-Versicherung 2015
Kern der Analyse ist das Marketingverhalten von zehn Anbietern von Kfz-Versicherungen. Sie dient als Basis für eine klare Positionierung und adäquate Reaktionen auf Marketingmaßnahmen der Wettbewerber. Die vier Ps Product, Price, Place und Promotion sind Teil dieser ganzheitlichen Wettbewerbsanalyse aus Anbietersicht..
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Marketing-Mix-Analyse Wohngebäudeversicherung 2015
Zehn Versicherungsgesellschaften wurden hinsichtlich ihrer Marketingaktivitäten zur Wohngebäudeversicherung untersucht. Die Studie enthält unter anderem einen Produktportfoliovergleich, eine Vergleichsanalyse der
versicherten Leistungen sowie eine statistische Marketing-Positionierung-Analyse. Weiterhin wurden Beitragsvergleiche zu Basis-und Premiumtarifen durchgeführt sowie die Positionierung in Vergleichsportalen und Suchmaschinen untersucht.
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Lebensversicherung: Zielgruppen-Insights – Firmenkunden
Nachdem das Privatkundengeschäft, insbesondere das LV-Geschäft, eher stagniert, rückt im Vertrieb zunehmend das Firmenkundengeschäft in den Fokus.
Doch wie kann die im Vertrieb erwartete Umsatzsteigerung im Firmenkundengeschäft gelingen? Ein Ergebnis der Studie: Kleinunternehmer wünschen sich flexible Produktlösungen. Daher sind Bausteinsysteme und Produktlösungen, die private und gewerbliche Risiken kombinieren, besonders gefragt.
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Marktanalyse - Germany Individual Life Insurance: Market Update
Dieser Report ist das Ergebnis einer ausführlichen Untersuchung des individuellen Lebensversicherung Marktes in Deutschland. Er beinhaltet detaillierte Daten über die Veränderungen des Marktes sowie die Unternehmen in Deutschland. Der Report ermöglicht eine Übersicht und einen detaillierten Einblick in die operative Umgebung des Marktes. Er dient als Werkzeug für sämtliche aktive Unternehmen der Branche oder für Newcomer, die in den Markt einsteigen wollen.
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Marktanalyse - Marketing-Mix-Analyse Risikolebensversicherung 2015
Kern dieser Analyse ist das Marketingverhalten von zehn Risikoleben-Anbietern. Die Studie soll als Basis für eine klare Positionierung und adäquate Reaktionen auf Marketingmaßnahmen der Wettbewerber dienen.
Die ganzheitliche Wettbewerbsanalyse aus Anbietersicht hat unter anderen ergeben, dass die Portfolios der untersuchten Versicherungsgesellschaften zwischen zwei und acht Risikolebensversicherungsprodukte umfassen. Die Hälfte der Anbieter führt neben der klassischen Risikolebensversicherung sowohl einen Restschuldversicherungs- als auch einen Partnertarif.
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Studie - Customer Journey - Dschungel Internet: Vom Abschlusshemmer zum Abschlusstreiber
Es zeigt sich, dass die Abschlussquoten im Falle einer Internetnutzung im Informations- und Entscheidungsprozess spartenübergreifend deutlich niedriger liegen als im Falle der Nutzung einer persönlichen Beratung. Kurz: Das Internet ist für die Assekuranz faktisch oft mehr ein Abschlusshemmer als ein Abschlusstreiber.
Die Studie geht unter anderem der Frage nach, wie man das Internet deutlich kontaktschaffender, interaktiver und abschlussunterstützender als bisher in die Customer Journey integrieren kann und wie bestehende Hürden und Abbruchstellen im Internet überwunden werden können.
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Studie - Life Insurance in Switzerland, Key Trends and Opportunities to 2018
Die Studie 'Life Insurance in Switzerland, Key Trends and Opportunities to 2018' bietet eine detaillierte Analyse der Markttrends, Marktteilnehmer und Herausforderungen im Segment der schweizerischen Lebensversicherungen. Darüber hinaus werden sämtliche Key-Performance-Indikatoren für den Beobachtungszeitraum (2009 – 2013) und die Prognose (2013 – 2018) geliefert. Die Studie befasst sich außerdem mit den Vertriebskanälen in diesem Segment und liefert detaillierte Information zur Wettbewerbslandschaft in der Schweiz.
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Werbemarktanalyse Direktversicherungen 2015
Der Werbemarkt Direktversicherungen lässt sich in die acht Teilmärkte Altersvorsorge, Haftpflicht- und Unfallversicherung, Kfz, Krankenversicherung, Lebensversicherung, Mietkautionsversicherung, Image/Range und Sonstige Versicherungen unterteilen.
Für die mediale Kommunikation haben die werbetreibenden Direktversicherungen im Betrachtungszeitraum von März 2014 bis einschließlich Februar 2015 insgesamt über 73 Millionen Euro ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Ausgaben damit erneut um 16 Prozent gesunken.
Im Fünfjahrestrend zeigt sich ein deutlicher Peak der Werbeausgaben im Zeitraum von März 2012 bis Februar 2013. Seitdem steigen die Werbeausgaben für Krankenversicherungen kontinuierlich an, die für Lebensversicherungen hingegen nehmen ab.
Über diese Fakten hinaus liefert die Studie unter anderem Antworten auf die Frage, welche allgemeinen Werbeausgabetrends zu beobachten, wer die werbeintensivsten und -dynamischsten Unternehmen sind und welche Unternehmen in welchen Produktmärkten investieren und mit welchen Motiven die Unternehmen werben. Aber auch Fakten wie Daten zu Marktvolumen, Marktentwicklung und Werbespendings hält die Studie bereit. Produktmarktübergreifende Fünfjahrestrends sowie ein Ranking der 19 Top-Werber im Fünfjahresvergleich werden ebenfalls geliefert.
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Marktanalyse - SENIOR FINANCE 2020
Die Altersgruppe der über 55-jährigen Deutschen wächst von derzeit 28 Mio. bis zum Jahr 2020 auf über 31 Mio. Sie bildet dann einen Bevölkerungsanteil von 38 Prozent (2014: 34,5 %). Die Generation 55+ gilt als besonders vermögend und entwickelt sich damit zur attraktivsten Zielgruppe für Finanzdienstleister. Die über 55-Jährigen besitzen mit summiert 6,7 Billionen Euro mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller privaten Vermögenswerte. Speziell bei den Geldvermögen hält diese Bevölkerungsgruppe derzeit einen Anteil von 58 Prozent, der innerhalb der kommenden fünf Jahre auf über 60 Prozent bzw. 3,6 Billionen Euro zunehmen wird. Das geht aus dem jetzt von BBE media im Verlag LPV Media vorgelegten Branchenreport SENIOR FINANCE 2020 hervor.
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Nach der Beitragsanpassung ist vor der Beitragsanpassung, GKV-Trendstudie
Seit Jahresbeginn 2015 ist der reguläre Beitragssatz der GKV von 15,5 auf 14,6 Prozent gesunken. Im Gegenzug dürfen Kassen nun je nach Bedarf individuelle Zusatzbeiträge erheben.
Die Inhalte des verpflichtenden postalischen Schreibens zur Mitteilung über die Erhebung dieses Zusatzbeitrags wurden durch das Bundesgesundheitsministerium detailliert vorgeschrieben — vom konkreten Beitragssatz über das Sonderkündigungsrecht bis hin zum Hinweis auf potentiell günstigere Krankenkassen. Wie die Ausgestaltung dieser Schreiben erfolgte, blieb den Kassen selbst überlassen, sodass einschlägige Unterschiede in der Kommunikation des Zusatzbeitragssatzes und des Sonderkündigungsrechts auftraten.
Detaillierte Informationen zum Informationsstand und -bedarf sowie konkrete Bewertungen aktueller Beitragsbriefe finden Sie in der neuen Studie von Heute und Morgen 'Nach der Beitragsanpassung ist vor der Beitragsanpassung' in Kooperation mit den Gesundheitsforen Leipzig.
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Marketing-Mix-Analyse Berufsunfähigkeitsversicherung 2015
In der Studie wird der Markt der Berufsunfähigkeitsversicherungen aus Anbietersicht analysiert. Kern der Analyse ist das Marketingverhalten der berücksichtigten Anbieter in Bezug auf die 4Ps des Marketing: Product, Price, Place, Promotion. Die vorliegenden Marktinformationen sind die Grundlage für eine klare Positionierung und adäquate Reaktionen auf Marketingmaßnahmen der Wettbewerber. Diese Studie richtet sich an Marketing- und Vertriebsverantwortliche, Produktmanager sowie an sonstige Entscheider im Bereich Berufsunfähigkeitsversicherungen.
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Marktreport PRIVATE FINANZPOWER 2017: Höhere Einkommen begünstigen die Konsumlaune
Steigende Erwerbstätigenzahlen und wieder wachsende Einkommen bescheren den 40 Mio. deutschen Privathaushalten ein deutliches Wohlstandsplus. Zusätzlich begünstigen die sinkenden Energiepreise die Konsumbereitschaft der Verbraucher. Das statistisch verfügbare Einkommen je Haushalt erreicht in diesem Jahr ein Volumen von 45.500 Euro und wird in den kommenden zwei Jahren um weitere 5 Prozent auf dann 47.700 Euro zunehmen. Das geht aus dem jetzt von BBE media vorgelegten Marktreport PRIVATE FINANZPOWER 2017 hervor.
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Trendreport VERSICHERUNGEN 2015
Die Versicherungsbranche befindet sich in einem gewaltigen Umbruch. Durch die rasant zunehmende Nutzung von Vergleichsportalen im Internet und der sozialen Netzwerke hat die Wechselbereitschaft der Versicherungskunden deutlich zugenommen. Gleichzeitig hat der klassische Versicherungsvertreter erheblich an Bedeutung verloren. Das geht aus dem jetzt im Verlag LPV Media/ BBE media veröffentlichten Trendreport Versicherungen 2015 hervor. Basis der Studie ist eine repräsentative Innofact-Verbraucherbefragung.
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Werbemarktanalyse Banken 2015
Kern der Analyse ist das Werbeverhalten der berücksichtigten Banken in Bezug auf die Produktmärkte Altersvorsorge, Bargeldlose Zahlungsmittel, Baufinanzierung, Bausparen, Girokonto, Imagewerbung, Kreditkarten, PKW-Finanzierung, Ratenkredite, Sonstige Finanzprodukte, Sparprodukte und Wertpapiere. Für die mediale Kommunikation gaben Banken und sonstige Finanzdienstleister innerhalb von zwölf Monaten über 837 Millionen Euro aus. Deutliche Rückgänge verzeichnen die Produktmärkte Altersvorsorge und Baufinanzierung.
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Studienreihe: Klartext Assekuranz – Marktperspektiven aus Maklersicht Experteninterviews mit Versicherungsmaklern

Die vierteilige Studienreihe der HEUTE UND MORGEN GmbH untersucht die Maklersicht auf ausgewählte Produktsparten.

Die erste Ausgabe widmet sich ausschließlich dem Bereich der biometrischen Risiken, der als wichtiger Wachstumsmarkt in den kommenden Jahren gesehen wurde. Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung werden auch alternative Risk-Policen wie Dread Disease- und Invaliditätsversicherungen sowie Kombi-Produkte unter die Lupe genommen
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Die zweite Ausgabe widmet sich der privaten Krankenversicherung, die bei potenziellen Kunden und auch den Maklern beizeiten einen schweren Stand in der Branche hat. Im Fokus der Ausgabe standen relevante Marktentwicklungen im PKV-Markt, Produkt- und Anbieterpräferenzen, zentrale Auswahlkriterien von PKV-Produkten und deren Leistungsumfang sowie Faktoren der Risikoprüfung und Annahmepolitik.
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Die dritte Ausgabe der Studienreihe widmet sich klassischen und fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen. Im Fokus standen hier Marktentwicklungen und Zukunftsperspektiven, Produkt- und Anbieterpräferenzen sowie Auswahlkriterien im Bereich fondsgebundene und klassische Produkte und die Erwartungen an zukünftige Produktentwicklungen.
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Die neueste und vierte Ausgabe widmet sich der betrieblichen Krankenversicherung, die verstärkt in den Fokus der deutschen Krankenversicherer rückt. Im Fokus dieser Ausgabe standen unter anderem zentrale Abschlusstreiber und Hemmnisse im bKV-Markt, Produkt- und Anbieterpräferenzen, zentrale Produktauswahlkriterien sowie das Marketing der bKV.
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Die Studienreihe bietet damit einen dezidierten Markteinblick in die Sicht der Versicherungsmakler und vermittelt ein tiefgehendes Verständnis für die Erwartungen und Wünsche an die Produktgeber.

Kundenportale in der Assekuranz: Nutzungspotenziale und Serviceerwartungen

Die Nutzung von Kundenportalen steht in der Versicherungswirtschaft im Vergleich zu anderen Branchen erst am Anfang. Aktuell nutzt etwa jeder dritte Versicherungskunde in Deutschland zumindest gelegentlich ein solches Angebot. Über 40 Prozent wissen hingegen noch gar nicht, dass bzw. ob ihr Versicherer überhaupt ein Kundenportal anbietet. Haben sich die Versicherten einmal für ein Kundenportal registriert, sind die meisten mit dem dort angebotenen Serviceumfang zufrieden und würden sich auch wieder dafür entscheiden. Aber welche Anliegen bearbeiten aktuelle Nutzer auf dem Kundenportal ihres Versicherungsunternehmens? Was hält Nichtnutzer vom Gebrauch eines solchen Onlineportals (noch) ab? Für welche Versicherungsprodukte wird eine Portalnutzung als passend erlebt?
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Marktanalyse - Branchenreport ERFOLGSKUNDENSEGMENTE IM GELDANLAGEMARKT 2014

Die Zweiteilung des privaten Geldanlagemarktes in 'Mengenkunden' und 'Vermögende Kunden' ist aus Anbietersicht längst nicht mehr zielführend. Die privaten Geldanleger lassen sich einteilen in die fünf Segmente 'Junge Familien', 'Doppelverdiener' (ohne Kinder), 'Rentner', 'Singles' (Alter: ab 30) und 'Studenten'. Konnten früher große Kundenkreise mit weitgehend standardisierten Leistungsangeboten zufriedengestellt werden, müssen Finanzprodukte heute immer kundenspezifischer und differenzierter ausgestaltet sein. Daraus haben viele Finanzinstitute bereits Konsequenzen gezogen: Die Wertschöpfungskette der klassischen Institute, die bisher generell die Bereiche Produktentwicklung sowie Transaction- und Retail-Banking umfasste, bricht zunehmend auf. Der Erfolg des Geldanlagevertriebs wird künftig nicht mehr an der Filiale, sondern am Kunden gemessen. Für Finanzdienstleistungen werden sich zunehmend Spezialisten etablieren, die über intelligente Infrastrukturen ihre Kunden bedienen. zur Studie .

Studie - Versicherungs-Zielgruppe Abschlussplan Versicherung 2014

Etwa 8,5% der deutschen Gesamtbevölkerung planen den Abschluss einer Versicherung. Das entspricht ca. sechs Millionen Menschen. Die Versicherungs-Zielgruppe Abschlussplan hebt sich bezüglich ihrer soziodemografischen Merkmale von der Gesamtbevölkerung ab. Männer sind in der Zielgruppe überproportional vertreten. Mit zunehmendem Alter nimmt das Vorhaben, eine Versicherung abzuschließen, ab. Welches Potenzial ist in der Zielgruppe Abschlussplan vorhanden? Welche Versicherungsprodukte bevorzugt diese Zielgruppe? Und welches Kundenverhalten weist diese Zielgruppe auf?
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Private Altersvorsorge 2013 - Mittelständler wollen Sicherheit

Vor dem Hintergrund des niedrigen Zinsniveaus beschäftigt sich derzeit jedes zweite Unternehmen im Mittelstand intensiv mit Fragen der privaten Altersvorsorge. Die Unternehmer gehen dabei mit sehr unterschiedlichen Erwartungen und Prioritäten an einzelne Anlageformen heran, die der finanziellen Absicherung im Alter dienen. Im Mittelpunkt stehen hierbei Sicherheitsaspekte und Verfügbarkeit der Anlage im Krisenfall.
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Marktperspektiven aus Maklersicht Experteninterviews mit Versicherungsmaklern
Ausgabe 1: Biometrieprodukte - BU, Dread Disease und funktionelle Invaliditätsabsicherung, funktionelle BU, Dread Disease und funktionelle Invaliditätsabsicherung


Biometrische Risiken bzw. die Absicherung der eigenen Arbeitskraft werden als wichtigster Wachstumsmarkt in den kommenden Jahren gesehen. Dem unabhängigen Vertriebskanal fällt im Verkauf von Biometrie-Produkten zudem eine Schlüsselrolle zu, da der unabhängige Vertrieb bei beratungsintensiven Produkten schon immer einen Vorteil aus der eigenen Expertise ziehen konnte. zur Studie .

Versicherungsabschluss online: Nutzerverhalten und zukünftige Kundenerwartungen

Mittlerweile informiert sich die überwiegende Mehrheit zu Versicherungen im Internet, insgesamt schon 80% aller Internetnutzer. Insbesondere zahlungskräftige Kunden informieren sich überdurchschnittlich häufig im Internet und schließen auch deutlich häufiger Versicherungen online ab. Somit ist die Frage nach dem Nutzungsverhalten im Internet von zentraler Relevanz für den zukünftigen Unternehmenserfolg.
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Branchenreport Finanzdienstleistungen 2023

Das private Geldvermögen der Deutschen nimmt bei inzwischen verlangsamtem Wachstum bis zum Jahr 2023 immerhin noch um fast ein Drittel gegenüber 2013 auf dann 6,7 Billionen Euro zu. Der fortschreitende demografische Wandel hat gravierende Auswirkungen auf die Marktstrukturen in der Finanzwirtschaft. Das führt zu Veränderungen und Anpassungen beim Produkt-Portfolio, bei der Wahl der Vertriebswege und der Zielgruppenansprache. Zu den Profiteuren gehören Finanzdienstleister, die frühzeitig auf eine Multi-Channel-Strategie setzen. zur Studie .

Versicherungs-Zielgruppe Junge Erwachsene 2014

Die Studie gibt einen Einblick in das Versicherungsverhalten der Zielgruppe. Basis sind 2.354 Interviews mit bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten berufstätigen Personen, die zwischen 18 und 29 Jahre alt sind und über ein eigenes Einkommen verfügen. Neben Anteile der Versicherungsgesellschaften und Nutzung der Versicherungsprodukte wird auch das Kundenverhalten und das Freizeit- bzw. Medienverhalten der Zielgruppe analysiert. zur Studie .

Customer Journey - Berufsunfähigkeitsversicherung

Über 300 Bundesbürger, die in den letzten 12 Monaten eine BU neu abgeschlossen, gewechselt oder sich zumindest intensiv dazu informiert haben, wurden ausführlich zu zentralen Handlungs- und Prozessparametern vom ersten Impuls bis zum Abschluss einer BU befragt. Die Studie erfasst sämtliche "Touchpoints" des Kunden auf seiner Reise, zeigt Abschlusstreiber und -hemmnisse auf und gibt detaillierte Optimierungshinweise zu den im Rahmen der Journey genutzten Informationsquellen sowie sämtlichen Phasen der "Reise" zur BU..
zur Studie .

Marktanalyse - Indexpolicen: eine Alternative im Niedrigzinsumfeld?

In der derzeitigen Niedrigzinsphase stellen sich Verbraucher immer häufiger die Frage, mit welchem Produkt eine hohe Sicherheit, zugleich aber auch eine nennenswerte Rendite erwirtschaftet werden kann. Eine mögliche Lösung, die sogenannten Indexpolicen, sind seit einiger Zeit auf dem Markt erhältlich. Dies hat das IVFP zum Anlass genommen, die Produktgattung der indexgebundenen Rentenversicherungen in einer Studie näher zu durchleuchten. zur Studie .

Studie - Werbemarktanalyse Versicherungen 2014

Kern der Analyse ist das Werbeverhalten der berücksichtigten Unternehmen im Versicherungsmarkt in Bezug auf die zehn Produktmärkte Altersvorsorge, KFZ, Kranken, Leben, Rechtsschutz, Sach-/ Haftpflicht, Unfall, Image, Range und Sonstige.
Detailliert untersucht wurden zwanzig Versicherer hinsichtlich ihres Werbeverhaltens. Die Auswahl berücksichtigt die werbeaktivsten Versicherer der zehn untersuchten Produktmärkte. zur Studie .

Customer Journey - Hausrat-Versicherung

'Viele Wege führen nach Rom' — dies gilt mittlerweile auch für die 'Reise' des Kunden zu seinem Finanzdienstleister.
Welche 'Pfade' werden häufig und welche nur selten beschritten?
Wie werden Informations- und Abschluss-Kanäle miteinander kombiniert? Welche Wege lassen sich leichtfüßig beschreiten, welche sind eher beschwerlich? Und welche Wege führen eher zu einem Abschluss und welche verlaufen dagegen typischerweise im Nichts?
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Versicherungsabschluss via App– ein neuer Vertriebsweg und -trend?!

Die Nutzung mobiler und internetfähiger Endgeräte wie Smartphones und Tabletts steigt in bislang unbekannte Höhen. In Folge dessen ist auch die Anzahl heruntergeladener Apps gigantisch.
Welchen Nutzen kann die Versicherungsbranche aus diesem Trend ziehen? Alle namhaften Gesellschaften sind bereits mit Apps am Markt vertreten; meist umfassen diese Informationen und Serviceleistungen zu und um Versicherungen. Wie aber sieht es mit einem direkten Versicherungsabschluss via App aus? zur Studie .

Marktanalyse - Vergleichsportal-Marketing Versicherungen 2014

In weit über 100 Online-Vergleichsportalen sind mittlerweile 163 Versicherer vertreten, die ihre Leistungen auf diesem Wege bewerben und vergleichen lassen. Was aber unterscheidet die zahlreichen Portale voneinander, und welches ist das bedeutendste? Welche Versicherer sind außerdem tatsächlich auf den Portalen zu finden, und wie schneiden die Großversicherungen ab?
zur Studie .

Marktanalyse - BBE Branchenreport PRIVATE ALTERSVORSORGE, Jahrgang 2014
Trotz der guten Wirtschaftslage in Deutschland sorgt sich die Mehrheit der Deutschen um ihre
Ersparnisse für die Altersvorsorge. Begründet wird die wachsende Besorgnis mit den anhaltend niedrigen Zinsen und einem möglichen Anstieg der Inflationsrate. Wenn die Zinsen weiterhin auf dem niedrigen Niveau verharren, müssen sich die künftigen Ruheständler auf große Lücken in der privaten Altersversorgung einstellen, weil sie große Teile ihrer Altersvorsorge in Lebensversicherungen investiert haben und die Gesellschaften Garantiezins und Überschussbeteiligung weiter senken. Dennoch bleiben Lebensversicherungen auch künftig ein wichtiger Baustein in der privaten Altersvorsorge, wenngleich ihre Bedeutung weiter abnimmt. Investmentfonds werden hingegen zu den eindeutigen Marktgewinnern in der privaten Altersvorsorge gehören.
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Studie Versicherungs-Zielgruppe Krankenzusatzversicherte 2014
Rund 11 % der deutschen Gesamtbevölkerung haben eine Krankenzusatzversicherung für bessere Unterbringung, Privatbehandlung im Krankenhaus und für ambulante privatärztliche Behandlung. Das entspricht rund 7,67 Millionen Menschen. Mehr als die Hälfte der Zielgruppe ist älter als 49 Jahre. Auf Grund der guten Ausbildung verfügen 13 % der Zielgruppe über ein monatliches Einkommen von mehr als 3.000 Euro. Entsprechend hoch ist der Konsumspielraum der Krankenzusatzversicherten. Das Kundenverhalten zeigt, dass die Zielgruppe überdurchschnittlich versichert ist und sich ausreichend für das Alter abgesichert fühlt. Welches Potenzial ist in der Zielgruppe Krankenzusatzversicherte vorhanden? Worin unterscheidet sich die Zielgruppe hinsichtlich ihrer soziodemografischen Merkmale von der Gesamtbevölkerung? Und wie hoch ist der Marktanteil der Versicherungsgesellschaften bei der Zielgruppe?
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Studie - Führungskultur in der Versicherungsbranche - Ergebnisse einer Expertenbefragung

Expertenbefragung zur Umsetzung von Führung in der Versicherungsbranche: Gibt es ein einheitliches oder ähnliches Führungsverständnis, welche Ansätze oder Führungsstile werden verfolgt, welche Führungsinstrumente sind im Einsatz und wo wird 'die Reise hingehen'?
Dazu wurden deutsche Versicherer beziehungsweise die Niederlassungen ausländischer Versicherer in Deutschland angesprochen und zur Teilnahme an der Befragung eingeladen. Insgesamt haben sich Experten von 51 Unternehmen an der Befragung beteiligt.
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Marktanalyse - Das Angebot von Gewerblichen Versicherungen über Alternative Vertriebspartner in Deutschland
Finaccords Studie basiert auf einer Untersuchung des Versicherungsangebots von 1200 Organisationen und Unternehmen aus sieben verschiedenen Kategorien: Banken, Berufsverbände, Freizeitverbände, Gewerkschaften, Online Vergleichsportale, Sportverbände und Wirtschaftsverbände.
Zu den wichtigsten Ergebnissen der Studie gehören, dass insgesamt 371 der 1200 (30,9 %) untersuchten Organisationen oder Unternehmen zumindest eine Produktpartnerschaft haben. Hinsichtlich der gewerblichen Versicherungsprodukte, die von den 1200 untersuchten Organisationen und Unternehmen am häufigsten angeboten wurden, ist an erster Stelle die Betriebshaftpflichtversicherung zu nennen mit einer Anbieterquote von 20,2 %.
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Studie - Gutes Geld
Seit Urzeiten begleitet das Medium „Geld“ die gesellschaftliche Evolution. Heute ist es die einzige Sprache, die überall auf der Welt verstanden wird. Zugleich ist Geld auch das wichtigste Informationssystem der Menschheit und die zukünftigen Konzepte für dieses Informationssystem sind so differenziert, weitreichend und faszinierend, wie noch nie.
Die Studie „Gutes Geld“ zeigt, wie die Spielregeln einer umfassend vernetzten Wirtschaft bislang unbekannte Akteure auf den Plan rufen, etablierte Player unter Innovationsdruck setzen und dabei neue Chancen für Ihr Geschäftsmodell entstehen.
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Studie - Marketing-Mix-Analyse Handy- und Tabletversicherung 2014
Die Portfolios der zehn Anbieter variieren zwischen einem Tarif und 24 Tarifen. Neben unterschiedlich leistungsstarken Basis- und Premiumtarifen sorgen z.B. Features wie Laufzeit und inkludierte Diebstahlversicherungen für Produktvielfalt. Nur ein Anbieter hat im Untersuchungszeitraum Investitionen in mediale Werbung vorgenommen. Im Vorjahreszeitraum hatten zwei andere Anbieter Werbekampagnen durchgeführt. Wie ist der Markt strukturiert? Worin unterscheiden sich die Produkte der untersuchten Anbieter? Und wie reagieren die Anbieter auf Telefon- und E-Mail-Anfragen?
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Customer Journey - Lebens- und Rentenversicherungen
Lebens- und Rentenversicherungen sind für viele Bundesbürger ein wichtiger Teil ihrer privaten Altersvorsorge. Zugleich hat deren Attraktivität infolge anhaltender Niedrigzinsen und damit verbundener Absenkungen der garantierten Renditen in den letzten Jahren deutlich gelitten – was freilich auch für andere Anlageprodukte gilt.
Um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben, ist es für die Anbieter daher wichtig, die entscheidenden Kontaktpunkte und Stellschrauben auf dem Weg der Kunden vom ersten Impuls bis zum Abschluss von Lebens- und Rentenversicherungen (LV / RV) zu kennen. Eine Schlüsselrolle kommt hierbei den Beratern und der Qualität ihrer Beratungsgespräche zu. Auf der Produktseite zeigen die meist risikoscheuen Bundesbürger ein deutlich höheres Interesse an klassischen als an fondgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen.
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Studie: Neugier-Management
Nach mehr als zwei Millionen Jahren lässt sich ein Fazit ziehen: Die Evolution belohnt neugieriges Verhalten. Und dies gilt ebenso im Businesskontext. Wer sich nicht ständig erneuert, wird vom Sturm des Wandels weggeblasen. Immerhin: Die durchschnittliche Existenzdauer eines Unternehmens beträgt nur ca. 70 Jahre — kürzer als ein Menschenleben. Und permanent steigender Wettbewerbsdruck dürfte die Lebensspanne eher verkürzen als verlängern. Zu Recht ist daher das Thema Innovation in den letzten Jahren ganz weit oben auf die Agenda gerückt. Dabei kam bisher nur ein Aspekt zu kurz: ohne Neugier keine Innovation!
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Customer Journey - Private Pflegezusatzversicherung
Die Pflegeversicherung ist seit rund zehn Jahren eine tragende Säule des deutschen Sozialversicherungssystems. Da diese den Pflegebedarf und die Pflegekosten jedoch nur zum Teil abdeckt, entwickelt sich eine wachsende Nachfrage nach privaten Pflegezusatzversicherungen. Für die Assekuranz ist der noch recht junge Versicherungszweig überaus aussichtsreich – zumal der Anteil „echter“ Neukunden die Zahl der Wechsler hier sehr deutlich übersteigt. Gesucht sind aktuell vor allem Pflegekostenversicherungen sowie unter anderen auch der 2013 eingeführte staatlich geförderte „Pflege-Bahr“. Punkten können die Anbieter bei den Kunden vor allem mit attraktiven und zielgruppengerechten Produkten, hoher fachlicher Beratungskompetenz und individueller Bedarfsorientierung.
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Studie - Erfolgreiche Facebook-Strategien für Finanzdienstleister
Facebook-Auftritte stellen in vielen Branchen bereits einen wichtigen Teil der Unternehmenskommunikation dar. Auch in der Assekuranz wird aktuell heiß diskutiert, wie man sich das riesige Potenzial von sozialen Netzwerken zu Nutze machen kann. Fragen Sie sich auch, wie groß das Kundenpotenzial ist, dass Sie als Finanzdienstleister über Facebook erreichen und wie Sie dieses Potenzial maximal ausschöpfen können?
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Studie - Customer Journey – Rechtsschutzversicherung
„Viele Wege führen nach Rom“— dies gilt mittlerweile auch für die „Reise“ des Kunden zu seinem Finanzdienstleister. Die Studie enthält Informationen zu den gesuchten und abgeschlossenen Bausteinen (Privat, Beruf, Verkehr, Haus / Wohnung) und erfasst sämtliche Touchpoints des Kunden auf seiner Reise, zeigt Abschlusstreiber und -hemmnisse auf und gibt detaillierte Optimierungshinweise zu den im Rahmen der Journey genutzten Informationsquellen sowie sämtlichen Phasen der Reise zum Produkt.
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Studie - Marketing-Mix-Analyse Haftpflichtversicherung 2014
Für die Studie wurden zehn Versicherungsgesellschaften hinsichtlich ihres Marketingverhaltens bezogen auf Haftpflichtversicherungen untersucht. Sie enthält z.B. Inhaltsanalysen zu Nutzen- und Leistungsversprechen, Auswertung von Telefon- und Onlineanfragen bei den untersuchten Versicherungsgesellschaften sowie einen Produktportfolio- und Konditionsvergleich.
Die Portfolios der Versicherungsgesellschaften variieren zwischen sechs und 24 Produkten. Zusätzlich zur privaten Haftpflichtversicherung führen sieben Versicherer mindestens ein Produkt für Geschäftskunden. Den Bereich der Tierhaftpflicht decken alle Versicherungsgesellschaften mit zumindest einer Haftpflichtversicherung für Hundehalter ab.
Neun der zehn Versicherer verfügen über einen Beitragsrechner auf der Homepage. Bei sechs Anbietern gelangt der Besucher mit nur einem Klick von der Startseite zur Produktseite. Nur vier Versicherer stellen überdies eine mobile Seite zur Verfügung. Von den Investitionen in mediale Werbung entfallen über 50% auf einen Anbieter. Zwei Anbieter weisen keine Werbespendings auf. Die Hälfte der Versicherer ist mit haftpflichtversicherungs-relevanten Beiträgen in Social-Media-Kanälen präsent.
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Ansprechpartner

Katja Wagenknecht, Leiterin Team Unternehmenskommunikation & Partnerbetreuung
Bild von Katja Wagenknecht

Nachrichten

Nachfolge: Jeder zweite Makler noch ohne Plan

27.6.2019 | Versicherungsmagazin.de

Kundendaten, der vernachlässigte Schatz

18.6.2019 | Versicherungsmagazin.de

Kompositmarkt steht vor radikalen Veränderungen

21.5.2019 | versicherungsjournal.de

Nachrichtenarchiv