FIS: Ohne Innovation keine Digitalisierung

Erscheinungsdatum: 17.11.2017 | Quelle/Autor: versicherungsbetriebe Nr. 5/2017 – S. 32-33 / Stephan Vogt, Volker Kuth

Stephan Vogt und Volker Kuth von FIS Insurance Germany stellen in diesem Artikel die Ergebnisse einer Studie vor, die ihr Unternehmen in Kooperation mit Longitude Research durchgeführt hat. Befragt wurden dabei 1.042 Führungskräfte aus dem Finanz- und Versicherungssektor. Die Innovativität wurde dabei als Voraussetzung für die erfolgreiche Digitalisierung eines Versicherungsunternehmens identifiziert. Bedenken in Bezug auf die Datensicherheit, regulatorische Anforderungen und veraltete IT-Strukturen nannten die Befragten als Hemmnisse für die Umsetzung zukunftsweisender Wachstumsstrategien. Desweiteren ergab die Studie, dass sich die Fachabteilungen selbst nicht in der Pflicht sehen, neue Vertriebskanäle zu etablieren, sondern diese dem CTO, der IT-Abteilung oder einer separaten Technologie-Abteilung zuweisen. Vor allem für die Verbesserung der Interaktion mit dem Kunden seien Versicherer bereit zu investieren. Ein weiteres Studienergebnis ist, dass die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen zum Zweck des Innovierens noch ausbaufähig ist.

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