Bearing Point: Prävention statt Reaktion

Erscheinungsdatum: 1.12.2017 | Quelle/Autor: Versicherungswirtschaft Nr. 12/2017 – S. 30-31 / Steffen Freudenberger, Giovanni Zucchelli

Die Potenziale des Internet of Things (IoT) werden in der Schadenprävention, -bearbeitung und dem Schadencontrolling noch nicht ausgeschöpft. Das ist das Ergebnis einer Studie von Bearing Point, in der der Status quo der Digitalisierung im Schadenmanagement erhoben wurde. 86 Prozent der befragten Kompositversicherer gaben an, dass das IoT die Schadenregulierung grundsätzlich verändern wird, während nur 16 Prozent bereits IoT-basierte Produkte nutzen. Weiterhin ergab die Befragung, dass lediglich ein Drittel der Versicherer den Service anbietet, Schäden über ein Kundenportal zu melden. 91 Prozent der Befragten schätzen die Unternehmensportal-Technologie aber als wichtigen digitalen Treiber ein. Die Studie hat außerdem zu Tage gebracht, dass die Versicherer viele Digitalisierungsprojekte für die nächsten drei Jahre geplant haben. Als Voraussetzung dafür nennen die Autoren eine Roadmap, die u. a. den Reifegrad der IT-Landschaft sowie einen Maßnahmenkatalog mit Digitalisierungsinitiativen umfasst.

Der Artikel enthält ein Schaubild, in dem die Potenziale von IoT, Analytics und Plattformen übersichtlich zusammengefasst sind.

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