Blockchain: Wissenschaft und Praxis bündeln ihre Kräfte

Erscheinungsdatum: 26.7.2018 | Quelle/Autor: Universität Dusiburg Essen / ohne Angabe

An Blockchains kommt man zur Zeit nicht vorbei. Doch von der Blockchain zu sprechen, ist eigentlich nicht möglich. Denn Blockchain-Technologien können für unterschiedliche Kontexte und mit verschiedenen Ausprägungen entwickelt werden. Um herauszufinden, welche Technologie am sinnvollsten für das eigene Unternehmen ist, müssen Vor- und Nachteile systematisch analysiert werden. Dafür ist es wichtig, in einem gesicherten Raum Erfahrungen zu sammeln. Im Versicherungswesen gibt es bereits erste Initiativen zum Testen von Blockchain-Technologien.

Damit auch kleine und mittelgroße Versicherungsunternehmen wesentliche Bestandteile der Blockchain-Technologie proben können, bieten die Forschungsinstitute für Software-Technologie der Universität Duisburg-Essen (paluno) sowie die Versicherungsinformatik am Institut für Informatik der Universität Leipzig fachkundige Begleitung an. Das Projekt IGUA (Insurance Genereated by User Assembly) konzentriert sich darauf, einen lauffähigen Prototypen für eine Urlaubswetterversicherung auf Basis von Blockchain-Technologien zu entwickeln. Im Rahmen des Projekts können Versicherer in praxisnahen Workshops anhand der prototypischen Umsetzung eigene Erfahrungen sammeln und die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie besser kennenlernen.

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