IT-Woche
Die Veranstaltung IT-Woche hat bereits stattgefunden. Alle angemeldeten Teilnehmenden erhalten ihre Veranstaltungsunterlagen in ihrem Kundenportal.
Facharchitektur & Business-IT-Alignment in Versicherungen, KI und selbstlernende Systeme, Legacy IT, IT-Sicherheitsmanagement sowie Cloud-Einsatz bilden zusammen wichtige Bestandteile für eine moderne und zukunftssichere IT-Landschaft in Versicherungsunternehmen.
Aufgrund dessen bietet die IT-Woche an fünf aufeinanderfolgenden Tagen fünf Konferenzen, um einen ganzheitlichen Blick über die verschiedenen Fachbereiche zu erhalten. Es werden sowohl die neuesten Trends und Entwicklungen in der Versicherungsbranche betrachtet als auch die Möglichkeit geboten, das eigene Branchenwissen zu vertiefen sowie Herausforderungen und Chancen während der gewählten Konferenz(en) zu diskutieren.
Entdecke zudem die Möglichkeit, dich innerhalb deines sowie eines oder mehrere angrenzender Themengebiete auszutauschen, mit anderen IT-Experten Kontakte zu knüpfen, dein Netzwerk zu erweitern und einen Blick über deinen eignen Tellerrand zu werfen.
IT-Sicherheit
Mo. 20.04.
Vortragsschwerpunkte:
- Überblick über die bisherigen Erfahrungen von Finanzunternehmen im Umgang mit DORA
- Beobachtete Prüfungsanforderungen und Schwerpunkte der Aufsicht
- Typische Mängel und Herausforderungen bei der Umsetzung der DORA-Anforderungen
Vortragsschwerpunkte:
- Proportionalitätsprinzip: Klassifizierung für welche IKT-Dienstleister eine Überwachung durchgeführt wird und für welche nicht - Bedeutung des Gesamtvorstands
- Priorisierung nach kritisch wichtigen IKT-Dienstleistern - Wann führe ich eine Risikoanalyse / Due Diligence in welchem Umfang durch?
- IKT-Überwachung anhand einfacher Methoden - Wie Zertifizierungen und Berichte Prozesse optimieren können
Vortragsschwerpunkte
- Was ist die neue Erwartungshaltung an das IKT‑Risikomanagement, Key-Takeaways aus Prüfungen
- Wie operationalisiert man das IKT-Risikomanagement und integriert die Informationssicherheit
- Die Berichterstattung - Wesentlichkeit im Blick
Vortragsschwerpunkte:
- Der Einsatz von LLMs eröffnet neue Angriffsvektoren: Angreifer können durch manipulierte Prompts sensible Daten aus Chatbots herauslocken.
- Wie gehen Angreifer vor und welche Prompting-Techniken werden beim Angriff von Chatbots verwendet?
- Welche Sicherheitsmaßnahmen können ergriffen werden und wie wirksam sind diese?
Vortragsschwerpunkte:
- Entwicklung von KI-spezifischen Dokumenten zur strukturierten Einführung von KI-Lösungen im Entwicklungs- und Beschaffungsprozess der DRV Bund
- Erreichte Ziele und Mehrwerte durch rechtliche und organisatorische KI-Governance
- Herausforderungen durch komplexe Verwaltungs-, IT- und Sicherheitsprozesse
- neue Rollen durch KI-Compliance
Vortragsschwerpunkte:
- Brücke zwischen Regulatorik und einfache Umsetzung (Schwerpunkte: IT-Risikomanagement und Drittparteienrisikomanagement, Einbindung des zentralen Risikomanagements)
IT-Sicherheit
Di. 21.04.
Interaktives Format:
In begleitenden Gruppen bearbeiten die Teilnehmenden praxisnahe Szenarien und entwickeln Lösungsansätze für die Prüfprozesse von IT-Lieferanten. Ziel ist es, die Problemstellung hands-on zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
- Problemstellung:
- Der aktuelle Prüfaufwand für DORA- und DSGVO-Konformität bei IT-Lieferanten ist für alle teilnehmenden Versicherungsunternehmen (VUs) sehr hoch.
- Unterschiedliche Prüfprozesse und redundante Anforderungen führen zu ineffizienten Abläufen.
- Lösungsansatz:
- Entwicklung eines gemeinsamen, branchenweiten Standard-Fragenkatalogs für IT-Einkäufe.
- Interaktives Format, das gemeinsame Bearbeitung und Abstimmung ermöglicht.
- Zielsetzung:
- Ein einmalig ausgefüllter und geprüfter Fragenkatalog wird von allen teilnehmenden VUs akzeptiert.
- Reduzierung des Prüfaufwands für Lieferanten und Versicherer gleichermaßen.
- Erwarteter Nutzen:
- Signifikante Einsparung von Manntagen im Einkaufs- und Prüfprozess.
- Förderung von Standardisierung und Effizienz in der Branche.
- Stärkung der Compliance-Sicherheit durch konsistente DORA- und DSGVO-Prüfungen.
Vortragsschwerpunkte:
Der Vortrag beleuchtet, warum gewachsene IT-Landschaften in Unternehmen eine der größten Ursachen für Sicherheitsrisiken sind. Statt einzelne Technologien oder Angriffe in den Mittelpunkt zu stellen, wird gezeigt, wie Komplexität durch Legacy-Systeme, Schnittstellenvielfalt und fehlende Transparenz entsteht und Sicherheitsmaßnahmen erschwert. Der Fokus liegt darauf, Komplexität als strategisches Risiko zu begreifen und Architekturentscheidungen als wirksames Mittel zur Reduktion von Angriffsflächen.
Facharchitektur
Di. 21.04.
Vortragsschwerpunkte:
Der Vortrag beleuchtet, warum gewachsene IT-Landschaften in Unternehmen eine der größten Ursachen für Sicherheitsrisiken sind. Statt einzelne Technologien oder Angriffe in den Mittelpunkt zu stellen, wird gezeigt, wie Komplexität durch Legacy-Systeme, Schnittstellenvielfalt und fehlende Transparenz entsteht und Sicherheitsmaßnahmen erschwert. Der Fokus liegt darauf, Komplexität als strategisches Risiko zu begreifen und Architekturentscheidungen als wirksames Mittel zur Reduktion von Angriffsflächen.
Vortragsschwerpunkte:
- Warum Portfolio-Sicht entscheidend ist: Nutzen, Kosten, Risiken und Abhängigkeiten von Produkten vergleichbar machen.
- Einführung mit Governance-Setup: Rollen und Verantwortlichkeiten, Daten- und Berichtspflichten sowie der Prozess- und Architekturintegration.
- Typische Hürden: Priorisierungskonflikte, Reporting-Müdigkeit, Tool-Vergleichbarkeit
- Mehrwerte: Transparenz, Entscheidungsqualität, strategische Ausrichtung, Ressourcenschonung
Vortragsschwerpunkte:
- Rückblick auf die letzten 50 Jahre
- DORA: EU rüstet sich für hybriden Krieg
- Erneuerung der Legacy-Systeme wettbewerbsdifferenzierend?
- KI - der nächste Hype nach Cloud und BigData?
Moderation: Dr. Philipp Kordowich - LBBW
Teilnehmer:
Timo Paschke - Bundeskriminalamt
Kai Engelbart - VPV Lebensversicherungs-AG
Dr. Fabian Harms - SV SparkassenVersicherung Holding AG
Facharchitektur
Mi. 22.04.
Vortragsschwerpunkte:
- Kurzer Rückblick auf den Vortrag „Anatomie der Kuh“ von Sandra Peric aus 2024
- Darstellung der neuen Rolle und organisatorischen Aufstellung der Facharchitektur in der SV
- Das erfolgreiche Zusammenwirken aus Fach- und IT-Architektur anhand eines konkreten Praxisbeispiels
- Die Rolle der Facharchitektur bei der Strategieoperationalisierung in der SV: das „Transformationsportfolio“
- Ausblick und weitere zukünftig geplante Handlungsfelder der Facharchitektur in der SV
Vortragsschwerpunkte:
- Entwicklung einer Zielarchitektur für die Komposit-IT
- Business-IT-Alignment bei der Transformation des Produktentwicklungsprozesses
- Architektur- und Organisationsentscheidungen bei der Modernisierung einer Legacy-Plattform
- Strategien zur effektiven und risikoarmen Migration im laufenden Betrieb
Vortragsschwerpunkte:
- Domänenmodell ist einfach - Arbeiten im Domänenmodell dagegen schwer
- Unser(e) Ausgangslage(n) vor dem Zusammenschluss
- Unsere Zielsetzung und der Weg dorthin
- Was wir erreicht haben und wo wir noch weiter gehen müssen
- Ausblick und nächste Schritte
Vortragsschwerpunkte:
- Warum Cloud – und warum jetzt?
- Cloud als Treiber von Innovation, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit
- Bedeutung für Europa im geopolitischen Kontext
- 3 Säulen: Private Clouds, Public Clouds der US-Hyperscaler und „Sovereign Cloud Angebote“ aus Europa und den USA (Beispiel AWS-ESC)
- Vendor Lock-In & Abhängigkeiten
- AWS-Position: flexible Modelle, weniger klassische Lock-In-Effekte
- Realität: Daten-Gravitation, Know-how-Abhängigkeit, spezielle AWS-Lösungen machen es einfach für den Kunden, erschweren allerdings den Wechsel, Aufwand und Kosten für Wechsel
- Risiken, wenn „souveräne“ Angebote von Hyperscalern europäische Player schwächen
- Herausforderungen & Balanceakt
- Starke Abhängigkeit von US-Lösungen bleibt bestehen und kann ggf. weiter zunehmen
- Europäische Anbieter bieten Automatisierung, Sicherheit, Skalierbarkeit – wenn auch weniger „Fancy-Lösungen“, müssen allerdings weitere Lösungen anbieten, Eigenaufwand ist sonst zu hoch
- Wirtschaftliche Frage: Rechnet sich eine „souveräne Cloud“ langfristig, auch unter Berücksichtigung der (geo)politischen Rahmenbedingungen?
- Transformation & Gestaltungsspielraum
- Wir müssen alle Lösungen nutzen können – aber nicht nutzen müssen
- Nachfrage gezielt steuern: 30 % Marktanteil für deutsche/europäische Anbieter als Meilenstein
- Multi-Cloud & offene Standards als Bausteine für digitale Souveränität
- Chancen für Europa
- Investitionen in europäische Cloud stärken Innovationskraft und reduzieren Abhängigkeiten
- Politische und wirtschaftliche Hebel: Nachfrage bündeln, Standards setzen, „Level Playing Field“ schaffen
- Perspektive: Europäische Cloud-Lösungen als eigenständige Alternative, nicht nur als Ergänzung
Cloud-Einsatz
Mi. 22.04.
Vortragsschwerpunkte:
- Einführung von Google Workspace
- Entscheidung
- Pilotierung
- Umstellung und Betrieb
- KI-Einsatz
- Passwortloses arbeiten
- Next Steps ... DWH, KI.
Vortragsschwerpunkte:
Zwischen DSGVO, US Cloud Act und BaFin: Warum die Cloud-Strategie immer mehr in den Fokus rückt
Vortragsschwerpunkte:
- Anforderungen des DMS-Pilotprojektes zwischen andsafe und d.velop
- Technisch und organisatorische Umsetzung in der AWS-Cloud
- Erkenntnisse sowie Vorteile aus dem Produktivbetrieb
- Weiterer Rollout des Cloud-DMS auf die Sparkassen Direktversicherung und ProTect Versicherung
Vortragsschwerpunkte:
- Warum Cloud – und warum jetzt?
- Cloud als Treiber von Innovation, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit
- Bedeutung für Europa im geopolitischen Kontext
- 3 Säulen: Private Clouds, Public Clouds der US-Hyperscaler und „Sovereign Cloud Angebote“ aus Europa und den USA (Beispiel AWS-ESC)
- Vendor Lock-In & Abhängigkeiten
- AWS-Position: flexible Modelle, weniger klassische Lock-In-Effekte
- Realität: Daten-Gravitation, Know-how-Abhängigkeit, spezielle AWS-Lösungen machen es einfach für den Kunden, erschweren allerdings den Wechsel, Aufwand und Kosten für Wechsel
- Risiken, wenn „souveräne“ Angebote von Hyperscalern europäische Player schwächen
- Herausforderungen & Balanceakt
- Starke Abhängigkeit von US-Lösungen bleibt bestehen und kann ggf. weiter zunehmen
- Europäische Anbieter bieten Automatisierung, Sicherheit, Skalierbarkeit – wenn auch weniger „Fancy-Lösungen“, müssen allerdings weitere Lösungen anbieten, Eigenaufwand ist sonst zu hoch
- Wirtschaftliche Frage: Rechnet sich eine „souveräne Cloud“ langfristig, auch unter Berücksichtigung der (geo)politischen Rahmenbedingungen?
- Transformation & Gestaltungsspielraum
- Wir müssen alle Lösungen nutzen können – aber nicht nutzen müssen
- Nachfrage gezielt steuern: 30 % Marktanteil für deutsche/europäische Anbieter als Meilenstein
- Multi-Cloud & offene Standards als Bausteine für digitale Souveränität
- Chancen für Europa
- Investitionen in europäische Cloud stärken Innovationskraft und reduzieren Abhängigkeiten
- Politische und wirtschaftliche Hebel: Nachfrage bündeln, Standards setzen, „Level Playing Field“ schaffen
- Perspektive: Europäische Cloud-Lösungen als eigenständige Alternative, nicht nur als Ergänzung
Vortragsschwerpunkte:
- Start der Cloud-Initiative 2018 zur Modernisierung der IT und Öffnung Richtung Public Cloud
- Schrittweiser Aufbau einer hybriden Cloud-Strategie aus Public und Private Cloud
- Mehrfache Anpassung der Strategie durch technologische Entwicklungen, Regulierung und Praxiserfahrungen
- Erwarteter langfristiger Vorteil durch höhere Innovationsgeschwindigkeit, Skalierbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit
- Zentrale Rolle der Private Cloud als sichere Basis für stabile Kernsysteme und moderne Kundenservice
Vortragsschwerpunkte:
- Beleuchtung der besonderen Herausforderungen an das Business-IT-Alignment bei Wechseln in die Cloud
- Fokus auf Gestaltung von Cloud-Architekturen
- Ansätze zum Übergang von strategischer zu operativer Perspektive und umgekehrt
Vortragsschwerpunkte:
- Multi Cloud Strategie: Flexibilität und Resilienz für kritische Anwendungen
- Cloud als Enabler für KI und datengetriebene Services, etc.
- Lessons Learned: Aufbau eines Cloud Center of Excelence in der Verwaltung
Statement zum Thema:
Die Cloud ist der Schlüssel zur digitalen Transformation in der öffentlichen Verwaltung. Sie ermöglicht nicht nur Kosteneffizienz und Skalierbarkeit, sondern auch innovative Services für Mitarbeitende und Kunden. Entscheidend ist, regulatorische Vorgaben einzuhalten und eine sichere, resiliente Architektur zu schaffen.
Lassen Sie uns diskutieren.
KI und selbstlernende Systeme
Do. 23.04.
Vortragsschwerpunkte:
- Ambition und Ziele zum Einsatz von KI
- KI-Governance
- Praktische Einsatzbeispiele von KI-Lösungen
Vortragsschwerpunkte:
- Das Etikett der "vertrauenswürdigen" KI - was bedeutet das eigentlich?
- Anpassung etablierter Vertrauenskonzepte auf den KI-Kontext
- Einsichten aus einer qualitativen Befragung von KI-Experten aus dem deutschen Versicherungsmarkt
- Stolpersteine bei der Implementierung von KI-Lösungen
Vortragsschwerpunkte:
- Warum Eigenentwicklung? Chancen, Ziele und strategische Vorteile am Beispiel vom Chatbot KAI – über 95 % Antwortqualität durch tiefe Integration und intensives Fachtesting
- Regulatorik im Griff: DSGVO, DORA, EU-AI-Act – wie wir rechtliche Anforderungen meistern und die passende Infrastruktur (Cloud, On-Prem, Hybrid) wählen
- Skalierung mit System: Wie ein kleines KI-Team große Wirkung entfaltet – Enablement, Plattformstrategien und Multiplikation im Unternehmen
Product Stage & Live-Demo-Session
Vortragsschwerpunkte:
- Komplexe Anliegenwelten performant und steuerbar abbilden
- Fachbereiche steuern Inhalte selbst – ohne IT- oder KI-Know-how
- Messbarer Business Value: bessere Servicequalität und höhere Automatisierung
- Warum Mitel und atip mit Genesys eine starke Option sind?
Vortragsschwerpunkte:
- dokumentenbasierte Prozesse schneller und effizienter bearbeiten, trotz steigender Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Stabilität und Compliance
- KI im Inputmanagement - echter Nutzen, mehr als nur Pilotstatus
- pragmatischer Start - die passende Technologie je Use Case inkl. notwendiger Voraussetzungen für einen belastbaren Betrieb, so wie Staging, Human-in-the-loop und nachvollziehbare Verarbeitung
Vortragsschwerpunkte:
- Agentic AI verändert Softwareentwicklung grundlegend.
- Produktivitätsgewinne sind messbar, aber reale Risiken existieren.
- Senior-Urteilsvermögen bleibt entscheidend.
- itestra zeigt, wie es funktioniert.
Vortragsschwerpunkte:
- Wir zeigen am Beispiel der SDK, dass produktive KI nicht mit dem Modell beginnt, sondern mit der Qualität der eigenen Wissens- und Datenbasis.
- Das Pilot-Projekt im Wissensmanagement offenbarte, dass die größten Hürden die Struktur und Verlässlichkeit der zugrundeliegenden Informationen waren, nicht die Technologie.
- Daraufhin entwickelte die SDK eine skalierfähige Daten- und Wissensstrategie, um nachhaltige KI-Nutzung hin zu zunehmend automatisierten Prozessen weiterzuentwickeln.
Vortragsschwerpunkte:
- Warum Belegprüfung zuerst? – Nicht jeder KI-Anwendungsfall im Schaden eignet sich gleich gut für den Start. Wir erklären, warum die Prüfung von Rechnungen und Kostenvoranschlägen ein naheliegender erster Schritt ist.
- ClaimsMate in der Praxis – Einblicke in das laufende Projekt mit der DEVK: Plausibilitätsprüfung und regionaler Preisvergleich aus Sachbearbeitersicht.
- Was kommt danach? – Der ClaimsMate entwickelt sich vom Prüf-Tool zum vollständigen Agenten mit autonomeren Workflows.
KI und selbstlernende Systeme
Fr. 24.04.
Vortragsschwerpunkte:
- Wer wofür haftet: klare Rollen und Verantwortlichkeiten beim Einkauf von KI
- Was im Vertrag stehen muss, damit KI-Systeme prüfbar, updatefähig und rechtssicher bleiben
- Wie Risiken aus Fehlentscheidungen, Modelländerungen und Audits vertraglich beherrscht werden
- Wie KI-Systeme langfristig betrieben und skaliert werden, ohne später neu verhandeln zu müssen
Vortragsschwerpunkte:
- Arten von Bias
- Bias in KI Systemen
- Art. 10 AI Act - Anforderungen und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung
Vortragsschwerpunkte:
- Ziele des KI Einsatzes und Formen der Umsetzung
- Praxisbeispiel für KI Systeme und Agenten im Verischerungsumfeld
- Wesentliche Anforderungen an die KI Compliance
- Aufbau eines KI Registers (Systembeschreibung, Risiko- und Rollenfeststellung)
- Verknüpfung von Systemen zur Definition von KI Agenten und KI Registern
- Wesentliche Auswertungserfordernisse von KI Registern
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