Digitalisierung in der Assekuranz (2) – Der Kunde 2.0: Sozial vernetzt und stets mobil
Digitalisierung in der Assekuranz
Aus dem privaten Umfeld gewohnt erwartet der Kunde auch von Unternehmen Kommunikationsmöglichkeiten über verschiedene Kanäle. Ob Telefon, Chat, Fanpage, Mail oder das direkte Gespräch: Vielfalt ist wichtig und senkt gewisse Kommunikationshürden. Laut einer Studie von BITKOM rückt das stärker ins Bewusstsein der Unternehmen: 47 Prozent der 723 befragten deutschen Firmen nutzen aktiv die sozialen Medien, weitere 15 Prozent wollen das Thema künftig in Angriff nehmen. Die bedeutendsten Plattformen sind hierbei Facebook, Xing, Google+ und LinkedIn. Für die interne Kommunikation spielen Social-Media-Dienste wie Yambla derzeit noch eine untergeordnete Rolle. Wichtigstes Ziel der Aktivitäten ist für die befragten Unternehmen über alle Unternehmensgrößen und Branchen hinweg die Steigerung der Marken- bzw. Unternehmensbekanntheit (82 Prozent). Noch wichtiger erachtet die Dienstleistungsbranche dieses Ziel (90 Prozent).
Die Steigerung der Kundenzufriedenheit bzw. -bindung sowie die Erhöhung der Marketing-Effizienz erhoffen sich Entscheider durch das mobile Internet. Darüber hinaus versprechen sich gut drei Viertel der Unternehmen Umsatzsteigerungen durch die Integration mobiler Kanäle. Überraschend ist, dass trotz der hohen Relevanz des mobilen Internets lediglich jedes zweite Unternehmen dies in seiner Online-Strategie nutzt. Wiederum ist mehr als die Hälfte der Unternehmen im Unklaren darüber, wie sich das mobile Business konkret auf das eigene Geschäftsmodell auswirken könnte.
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Quelle: BITKOM
Hinweis: Einen ausführlicheren Beitrag hierzu finden Sie in unserem Themendossierarchiv.