Themendossier 9/2019: Solide gebaut? Finanzen und Risikomanagement in der Versicherungswirtschaft

Zum dritten Mal mussten die Versicherer am 23. April 2019 ihren jährlichen Bericht über Solvabilität und Finanzlage (SFCR) gemäß Solvency II veröffentlichen und damit ihrer Transparenzverpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit nachkommen. Neben vielen anderen Kennzahlen und narrativen Berichtsteilen enthält der SFCR die Solvenzquote (SCR-Quote) des Unternehmens. Wie sich diese sowie weitere Kennzahlen bei den jeweils zehn größten deutschen Lebensversicherern, Krankenversicherern und Schaden-/Unfallversicherern entwickelt hat, zeigt Franziska Bach, Versicherungsforen Leipzig, im ersten Beitrag unseres Themendossiers.

Typ:
Themendossier
Rubrik:
Finanzen & Risiko
Themen:
Finanzen Risikomanagement
Themendossier 9/2019: Solide gebaut? Finanzen und Risikomanagement in der Versicherungswirtschaft

Abstract

Zum dritten Mal mussten die Versicherer am 23. April 2019 ihren jährlichen Bericht über Solvabilität und Finanzlage (SFCR) gemäß Solvency II veröffentlichen und damit ihrer Transparenzverpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit nachkommen. Neben vielen anderen Kennzahlen und narrativen Berichtsteilen enthält der SFCR die Solvenzquote (SCR-Quote) des Unternehmens. Wie sich diese sowie weitere Kennzahlen bei den jeweils zehn größten deutschen Lebensversicherern, Krankenversicherern und Schaden-/Unfallversicherern entwickelt hat, zeigt Franziska Bach, Versicherungsforen Leipzig, im ersten Beitrag unseres Themendossiers.

Im Anschluss erklärt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender bei der Bayerische Beamten Lebensversicherung, im Interview, wie sich regulatorische Anforderungen wie Solvency II oder VAIT auf kleine und mittelständische Unternehmen auswirken und wie ein innovatives Kapitalanlagemanagement vor dem Hintergrund der Niedrigzinsphase aussehen kann.

Im Zuge von Digitalisierung und Globalisierung hat sich ein Wandel in der Beurteilung von Risikoklassen vollzogen. Die althergebrachte klassische Fundamentalanalyse mit einem starken Fokus auf Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Kapitalflussrechnung reicht alleine nicht mehr aus, um die Risiken eines Unternehmens zu analysieren und beherrschbar zu machen, ist sich Florian Sommer, Union Investment Institutional GmbH, sicher. Wie sich die Fundamentalanalyse um sogenannte „extrafinanzielle“ Kriterien, auch als Nachhaltigkeitskriterien bezeichnet, erweitern lässt, um die heutige Komplexität einfangen zu können, erklärt er im letzten Beitrag unseres Themendossiers.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Aus dem Inhalt

  • SFCR-Veröffentlichung, die dritte – Top-Ten-Krankenversicherer bauen bei Solvenzquoten ab
  • „Wer Solvency II bei der Unternehmenssteuerung vernachlässigt, wird genauso scheitern wie derjenige, der nur danach steuert.“
  • Mit ESG-Integration Risiken besser verstehen
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