Themendossier 2/2026: Zahlen & Fakten zur Kompositversicherung

Das Themendossier Nr. 2/2026 analysiert Zahlen und Fakten des deutschen Kompositmarkts, der trotz Schadeninflation wächst. Während die Allianz ihre Marktführerschaft behauptet, schreibt die Kfz-Sparte weiter rote Zahlen und die Wohngebäudeversicherung steht durch Wetterereignisse unter Druck. Versicherer beweisen mit einer Solvabilitätsquote von 260 Prozent hohe finanzielle Stabilität angesichts erneuter Milliardenschäden durch Naturgefahren. Weiterhin beleuchtet das Themendossier die Entwicklung der Vertriebswege. 

Typ:
Themendossier
Rubrik:
Betrieb & Organisation
Themen:
Kompositversicherung Versicherungsmarkt
Themendossier 2/2026: Zahlen & Fakten zur Kompositversicherung

Das vorliegende Versicherungsforen-Themendossier Nr. 2/2026 Zahlen & Fakten zur Kompositversicherung liefert eine umfassende quantitative Analyse des deutschen Schaden- und Unfallversicherungsmarktes. Das Geschäftsjahr 2024 zeichnet sich trotz makroökonomischer Herausforderungen durch ein robustes Beitragswachstum aus. Auf der Basis von Swiss-Re-Daten werden nationale Entwicklungen in den globalen Kontext eingeordnet. Nordamerika bleibt weiterhin Treiber des weltweiten Prämienvolumens, während Europa im 20-Jahres-Vergleich Marktanteile einbüßt. Anschließend richtet sich der Blick auf die Marktstruktur in Deutschland, wo bei einer konstanten Zahl von 199 Wettbewerbern die Allianz SE ihre Marktführerschaft vor der Zurich Insurance Europe und der HDI Global SE behaupten kann.

Detailliert werden im Themendossier die einzelnen Versicherungszweige betrachtet, wobei insbesondere die Kraftfahrtversicherung als volumenstärkste Sparte trotz Beitragsanpassungen weiterhin unter einer Combined Ratio von über 100 Prozent leidet. Sachversicherungen, insbesondere die Wohngebäudesparte, stehen durch volatile Wetterereignisse und Inflation unter Druck. Auch die Vertriebswegeanalyse zeigt klare Tendenzen: Das Neugeschäft in der Sach-/Unfall-/Haftpflichtversicherung wird weiterhin überwiegend über Vermittlerstrukturen generiert, während digitale bzw. direktabschlussorientierte Wege zwar wachsen, aber bislang nur einen ergänzenden Beitrag leisten.

Ein weiterer Fokus liegt auf der finanziellen Stabilität der Branche. Die Analyse der Solvabilitätsquoten belegt, dass die deutschen Kompositversicherer mit einer durchschnittlichen Bedeckungsquote von 260 Prozent auch unter Solvency II sehr solide kapitalisiert sind. Abschließend widmet sich das Dossier der Schadenbilanz des Jahres 2024, in dem Naturgefahren wie Sturm, Hagel und Starkregen erneut Schäden in Milliardenhöhe verursachten und die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen unterstreichen.
 
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